Bali | Tauchen, Tempel, Trekking

Sodala, jetzt wirds aber echt mal wieder Zeit fuer ein kleines Update. Schliesslich sind wir ja doch schon seit ein paar Wochen in Indonesien und finden nun endlich die Gelegenheit (und vor allem Internetaccess), um das erste Inselchen blogtechnisch abzuarbeiten.

Als wir uns in Perth vor den Computer setzten und beschlossen, fuer den uebernaechsten Tag einen Flug nach Indonesien zu buchen, hatten wir noch kaum eine Ahnung, wohin es eigentlich gehen sollte. Fix war nur Sulawesi, denn ueber die einzigartige Unterwasserwelt dort hatten wir einmal ein Universum gesehen und wussten sofort: Da muessen wir hin! Da unsere Zeit aber fuer mehr als eine Insel reichte und Direktfluege nach Sulawesi zu teuer waren, mussten wir nun schnell eine Entscheidung treffen. Und die war bei ueber 13.000 Inseln nicht ganz so einfach. Die Wahl fiel schlussendlich auf auf Bali, die einzige Insel, die wir eigentlich von vornherein ausgeschlossen hatten. Zu touristisch, meinten wir, schliesslich faehrt ja jeder nach Bali.

Umgestimmt hat uns zum einen die Empfehlung einer Reisebekanntschaft aus Australien. Michael, ein US-Amerikaner in den Sechzigern, ist Tauchlehrer in Amed, einem weniger touristischen Teil von Bali, und legte uns diese Gegend sehr ans Herz. Der andere Grund, warum wir uns gegen unsere erste Bali-Abneigung entschieden haben, war, dass man das Visa on Arrival nicht an allen Flughaefen bekommt, sondern – unter anderem – eben auf Bali. Die Fluege dorthin waren auch am guenstigsten. Somit zeigte alles in Richtung Bali und wir dachten uns, naja, dann schauen wirs uns halt an.

Zwei Tage spaeter stiegen wir dort schon aus dem Flugzeug. Sofort wehte uns schwuele Waerme entgegen – welch Erleichterung nach den letzten nass-kalten Tagen in Perth. Dass wir nun wieder in Asien waren, merkten wir auch gleich, als der „offizielle“ Taxistand im Flughafen voellig ueberzogene Preise verlangte. Also gingen wir erst mal weiter und – in alter Asienmanier – schon lief uns jemand nach, der den Preis deutlich reduzierte. Ein paar Mal gings so weiter, bis wir endlich ein faires Angebot bekamen.

Eingestiegen, losgefahren und rein ins wilde Verkehrsgetuemmel. Links schiesst ein Moped vorbei, rechts schneidet noch schnell ein Laster herein – hach, wir sind wieder „daheim“ im schoenen Asien. Jetzt erst merkten wir, wie wir das asiatische Chaos vermisst hatten. Da aber nichts nur eine Seite der Madaille hat, musste der Taxler nach zweistuendiger Fahrt noch etwa eine halbe Stunde das Guesthouse suchen, weil er es natuerlich nicht kannte wie vorher zugesagt. Mithilfe eines Anrufs beim Guesthousebesitzer liess sich aber auch das bald regeln und endlich: wir waren da. Weil es schon dunkel war und wir doch etwas muede von der Anreise waren, verschoben wir unseren ersten Ausflug gerne auf den naechsten Tag.

Dieser fing gleich mal gut an, mit indonesischem Kaffee und Fruehstueck auf unserer Terrasse. Wir hatten wirklich ein gutes Guesthouse gebucht. Es war klein, aber fein und bestand nur aus zwei vermieteten Zimmern, die modern und sauber eingerichtet und jeweils ueber eine Terrasse zugaenglich waren. Von dort aus hatten wir einen wunderschoenen Ausblick auf sattgruene Reisfelder, gesaeumt von unzaehligen Kokospalmen, die sich bis ueber die dahinterliegenden Huegel erstreckten.

P1240230Fruehstueck, Tee und Kaffee den ganzen Tag ueber war auch inklusive und die Familie sorgte dafuer, dass es uns an nichts fehlte. Dass man meistens von Kindern bedient wird, ist schon gewoehnungsbeduerftig, aber das ist halt so in Asien …

Gut gestaerkt machten wir uns auf den Weg das Doerfchen Amed erstmals naeher zu erkunden. Das erforderte schon wieder etwas mehr Konzentration als die Fortbewegung in Australien, wo alles so schoen geregelt ablaeuft. Aber wie gerne verabschiedeten wir uns von Gehsteigen und Ampeln, um dafuer endlich wieder in die umso spannendere asiatische Unordnung eintauchen zu duerfen. Hier ein Schlagloch, dort ein Huhn, Mopeds ueberall. Menschen, die auf den Feldern arbeiten, Gemuese und andere Koestlichkeiten, die in kleinen Staenden feilgeboten werden, Kinder, die einem freundlich zuwinken. Hach, hier fuehlten wir uns gleich wieder wohl.

Beim ersten Mittagessen wurden unsere Erwartungen an die balinesische Kueche gleich mal ordentlich uebertroffen. Fangfrischer Fisch mit Reis und Gemuese, alles in „Balinese Style“. Mhmm, was fuer ein Gaumenschmaus. Ab sofort sollten wir immerzu die Stunden zaehlen bis wir serioeserweise wieder etwas essen konnten 🙂

Auch abgesehen vom guten Essen hatte Amed viel zu bieten. Natuerlich liehen wir uns wieder ein Moped, denn damit herumzubrausen ist einfach richtiges Asienfeeling! Die Haare wehen im kuehlenden Fahrtwind, man tuckert der schmalen, von Schlagloechern gezeichneten Strasse entlang, die sich in engen Kurven durch den Dschungel schlaengelt. Es geht hinauf und hinab, vorbei an kleinen Doerfern, immer der malerischen Kueste entlang. Der Blick auf den Vulkan Agung war uns auch immer einen Stop wert, besonders abends, wenn die Sonne langsam dahinter unter ging.

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Auch wenn das Mopedfahren partout nicht ungefaehrlich ist und einem immer wieder mal das Adrenalin in die Adern schiesst – das ist es einfach wert. Wenn schon sterben, dann mit einem Laecheln auf den Lippen 🙂 Aber gestorben wird spaeter und so sind wir wieder einmal voellig ohne Zwischenfaelle durch die Gegend geduest – nicht zuletzt deswegen, weil Christian den Tipp von meinem werten Herrn Vater verinnerlicht hat, dass man in Asien auf dem Moped das Rennen gewinnen muss. Denn ueberholt werden will man hier wirklich nicht so gerne.

Last but not least kam das Tauchen. Als Friends of Michael bekamen wir in seinem Tauchunternehmen beste Konditionen und tauchten so guenstig wie noch nie, fuer unter 20 Euro pro Dive. Zusaetzlich konnten wir uns deren Schnorchelequipment gratis leihen – ein Angebot, das wir ausgiebig nutzten. Die Dive- und Schnorchelspots waren wirklich sehr schoen! Getaucht sind wir beim „Tulambeng Wrack“, einem schon sehr ramponierten, aber dafuer durch und durch mit Korallen ueberzogenen Schiffswrack aus dem Zweiten Weltkrieg und bei der „Wall“, einer steil abfallenden korallenbedeckten Wand. Korallen und Fische in allen Formen und Farben, und auch eine grosse Schildkroete haben wir dort gesehen. Mit der asiatischen Unterwasserwelt kann das Ningalooreef in Westaustralien bei Weitem nicht mithalten, es fehlt dort einfach die Farbe! Auch die Schnorchelspots in Amed waren unglaublich schoen, die ganze Kueste ist durch und durch mit Korallen ueberzogen. Im Gegensatz zum Ningaloo Reef machte das Schnorcheln hier richtig Spass -war es mit 28 bis 30 Grad doch beinahe doppelt so warm wie in Australien. So waren wir hier fast nicht aus dem Wasser zu bekommen und haben uns ordentlich schrumplig geschnorchelt 🙂

Nach etwa einer Woche zogen wir weiter nach Kedisan, einem Oertchen nahe dem Vulkan Batur. Schliesslich stand ja noch die Besteigung eines aktiven Vulkans auf unserer To-Do-Liste.

Die etwa einstuendige Fahrt dorthin fuehrte auf kurvenreichen, engen Straesschen durch den Dschungel, vorbei an traumhaft schoenen Reisterrassen.

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Wir legten auch noch einen Stop beim Besakih-Tempel ein, dem wichtigsten Hindutempel in Bali. War wirklich schoen, hier hindurch zu laufen und sich das alles anzusehen, auch wenn die uebliche Touristenabzocke dort ein wenig nervte.

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Gleich bei der Ankunft in Kedisan offenbarte sich uns, dass der Ort in etwa so viel Charm hat wie ein Atommuellendlager. Die allgemeine Stimmung dort war gereizt – wirklich sehr ungewoehnlich fuer Asien. Die Strasse war mit LKWs verstopft, die Sand in die Haupstadt Balis lieferten. In den wenigen Shops im Ort wurden voellig ueberzogene Preise verlangt, die aber noch gar nichts waren gegen die Summen, die man fuer die Fuehrung auf den Vulkan hinblaettern sollte. Aber naja, man goennt sich ja sonst nix (ausser immer wieder mal was) und umsonst wollten wir jetzt auch nicht in dieses Ungustl-Dorf gefahren sein. Ausserdem wollten wir ja nur eine Nacht bleiben. Also einigten wir uns nach zaehen Verhandlungen mit einem der dortigen Fuehrer-Mafiachefs und so sollte es am folgenden Tag um drei Uhr morgens schon losgehen.

Nach etwa viertelstuendiger Autofahrt wurden wir am Waldrand unserem Fuehrer uebergeben, einem wirklich sympathischen jungen Einheimischen, der gut Englisch sprach. Mit Taschenlampe bewaffnet gingen wir dann los, am Anfang doch mit einem etwas mulmigen Gefuehl in der Magengrube. Schliesslich trottet man ja nicht aller Tage mitten in der Nacht durch den Wald – nur zu Dritt, in einem indonesischen Dorf mit Wohlfuehlfaktor unter Null. Aber no risk, no fun – und es sollte sich wirklich auszahlen.

Der Weg fuehrte zuerst sanft ansteigend durch den Wald, bis wir die Baumgrenze erreicht hatten und uns ueber eine Art Geroellfeld steil hinauf kaempften. Nach etwa zweistuendigem, doch ziemlich anstrengendem Aufstieg hatten wir es dann geschafft – wir waren oben, auf der Spitze des Vulkans angekommen! Heisser Dampf, der aus dem riesigen Krater aufstieg, zeugte von der Aktivitaet des Vulkans, der 2000 das letzte Mal ausgebrochen ist. In diesem „hot steam“ kochte unser Guide dann auch mitgebrachte Eier, die er uns spaeter gemeinsam mit Brot als Fruehstueck reichte. Das Farbenspiel des Sonnenaufgangs von dieser Perspektive aus zu betrachten, war ein ganz besonderes Erlebnis.

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Mit zunehmenden Licht offenbarte sich uns auch ein beeindruckender Rundum-Blick auf die umliegende Landschaft. Berge und Vulkane, die sich aus dem Nebel erhoben, der Kratersee Batur, mehrere kleine Doerfchen, die aus dem Gruen der Palmenwaelder herausleuchteten und das Meer mit einigen seiner Inseln.

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Angezogen vom Fruehstueck gesellten sich auch einige Affen zu uns, die gar nicht wild und aggressiv, sondern ungewoehnlich freundlich waren.

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Abgesehen davon erwartete uns am Gipfel noch ein ungeahntes Highlight. Freudiges Geschrei lockte uns in eine Nische der provisorischen Huette. Dort fanden wir die einheimischen Fuehrer vor, allesamt um ein Smartphone gesammelt. Wir trauten unseren Augen kaum, aber es war wahr: Schauten die Jungs doch tatsaechlich Fussball-WM! Und so kam es, dass wir erstmals in den Genuss eines der WM-Spiele kamen und das Elfmeterschiessen Costa Rica gegen Griechenland live mitverfolgen konnten. Das war ein Spass! Ganz besonders spannend wurde es dann, als sich beim vorletzten Elfmeterschuss das Handy mit „Low Battery“ zu Wort meldete. Da ging ein Raunen durch die Runde! Aber der Akku hielt bis zuletzt durch und so konnten wir gemeinsam mit den Einheimischen auf dem Gipfel eines aktiven Vulkans den Sieg von Costa Rica feiern. Was das Leben doch immer wieder fuer Ueberraschungen bereithaelt 🙂

Anschliessend wanderten wir dem Kraterrand entlang, auf einem schmalen Grat, der uns zu einer Hoehle und weiteren Kratern fuehrte, immerzu vorbei an einzelnen Rauchschwaden, die aus dem vulkanischen Gestein nach oben stiegen. Als wir am spaeten Vormittag wieder im Hotel angekommen sind, hatten wir eine wirklich gelungene Wanderung hinter uns, die fuer die Unannehmlichkeiten im Ort selbst mehr als entschaedigte. Vulkan – check. Und so setzten wir uns gleich ins naechste Taxi, um weiter Richtung Sueden zu fahren.

Wir hatten noch einige Tage in Bali und so entschieden wir uns, fuer zwei, drei Naechte im Kuenstlerstaedtchen Ubud abzusteigen. Dort hatten wir allerdings noch keine Unterkunft gebucht, und machten uns so bei drueckender Mittagshitze mit vollen Gepaeck auf die Suche nach einem Hotel. Das erste, auf das wir trafen, schien doch um einiges ueber unserer Preisklasse zu liegen, aber nachfragen wollten wir dennoch mal. Auch wenn wir sehr muede vom naechtlichen Aufstieg waren und uns sehr danach sehnten, unsere schweren Beine hochzulegen, war der erstgenannte Preis viel zu hoch und wir machten uns schon wieder auf den Weg, weitere Hotels abzuklappern. Das inspirierte den Besitzer schliesslich, den Preis auf mehr als die Haelfte zu senken und so sollten wir so gut residieren wie noch nie zuvor. Hach das war eine Erholung, ein grosses Zimmer mit Blick auf den Garten mit Pool und ein riesiges, sauberes Bad mit Badewanne! Unser erstes Schaumbad seit einem Jahr 🙂 Hier verbrachten wir sehr angenehme Tage und kamen endlich dazu, lange Aufgeschobenes im Internet zu erledigen, etwa Blog zu schreiben und Fluege wie Hotels zu buchen.

Ubud ist neben seinen unzaehligen Kuenstlerlaeden vor allem fuers gute Essen bekannt, das wir ausgiebig ausgekostet haben. Gerne gingen wir etwa in ein kleines Resti mit grossem Buffet, ein Familienbetrieb, der ein Geheimtipp unter Locals ist. Dort haben wir uns mehrmals durch die balinesische Kueche gefuttert, meist fuer unter einem Euro.

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Verantwortlich fuers Finanzielle war ein Maedchen mit geschaetzten sieben Jahren, das routiniert Scheine entgegengenommen und das Rueckgeld ausgezahlt hat. Wie erwachsen sich hier kleine Kinder oft verhalten, ist kaum zu glauben. In einem Alter, in dem sich europaeische Kinder noch nicht mal die Schuhe selbst zubinden koennen, arbeiten sie bereits im Familienbetrieb mit oder haben ihr eigenes Business. Moped fahren sie ohnehin sobald sie richtig laufen koennen. Das ist schon ein etwas ungutes Gefuehl, wenn man einen Sechsjaehrigen auf dem Moped vorbeifahren sieht, der auch noch seine kleine Schwester dabei hat, die gerade mal stehen und sich am Lenker festhalten kann …

Nach etwa zehn Tagen Bali mussten wir uns von dieser Insel mit ihren so freundlichen Bewohnern leider schon wieder verabschieden und setzten uns in den Flieger nach Sulawesi. Die Fluglinie Lion Air duerfte in Europa keinen Reifen aufs Rollfeld setzen, steht sie doch auf der sogenannten „Blacklist“. Und das nicht umsonst. Von aussen sieht eigentlich alles ganz normal aus, aber das Interieur faellt fast auseinander. Meine Armlehne fiel etwa mit lautem Krach zu Boden und offenbarte das Innenleben des klapprigen Sessels. Der Flug war wegen Schlechtwetters sehr turbulent und wir fuehlten uns erstmals etwas angespannt und unsicher in der Luft. Bei der Landung in Manado fanden die Turbulenzen ihren Hoehepunkt, das Flugzeug schwankte wie wild hin und her, beschleunigte und „bremste“, die Motoren heulten auf. Der Atmosphaere nicht gerade zutraeglich war das bestaendige angsterfuellte Kreischen eines Kindes hinter uns. Mit mulmigem Gefuehl schaute ich ins Gesicht der Stewardess, die direkt gegenueber von uns am Notausgang sass. Im gelangweilten Gesichtsausdruck der Flugbegleiterinnen hole ich mir normalerweise die Bestaetigung, dass alles mit rechten Dngen zugeht. Doch ihr Gesichtausdruck entspannte mich sogar nicht, hatte sie doch die Augen zugekniffen und murmelte mit verbissenem Gesicht ein Gebet! Eine betende Stewardess ist wohl so ziemlich das Letzte, das man auf einem unruhigen Landeanflug sehen will und wohl fuer manche das Letzte, was sie ueberhaupt sehen. Aber nach einem harten Aufprall und mehreren Huepfern ueber das Rollfeld waren wir dann doch sicher in Manado angekommen und wirklich froh wieder festen Boden unter den Beinen zu spueren.

Die naechsten zwei Wochen sollten wir hier verbringen. Seit etwa zehn Tagen lassen wir uns hier bereits die Sonne auf den Bauch scheinen und am 16. Juli gehts weiter nach Jakarta. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir im naechsten Blog erzahlen, der so rasch als moeglich folgt. Bis dahin – macht’s gut! [NA]

 

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2 Antworten zu Bali | Tauchen, Tempel, Trekking

  1. icke59 schreibt:

    Noch schnell mein Senf zu diesem Kapitel gegeben:
    das mit den Affenbildern im Zusammenhang mit Christian das müßt ihr mir noch erklären, wenn wir uns sehen.
    Ja so einen turbulenten Flug habe ich mal nach Berlin erlebt. Die Dash mußte sich damals richtig plagen um beim Start in die Luft zu kommen. Alles im Flieger kreischte und ich sagt nur, dass wenn wir jetzt nicht hoch kommen wir im Wohnzimmer eines Neuköllners landen am Ende der Landebahn. Fühlte sich an wie auf einer schlecht präparierten Piste wenns kalt und eisig ist.
    Kann man mit einem Bild der betenden Stewardeß rechnen?

    • Haha, ja das mit Christian und den Affenbildern auf Facebook hat schon eine gewisse Tradition 🙂

      Ja so eine Flugzeug-fast-Unfall-Erfahrung kann schon ganz schoen unangenehm sein. Von der Stewardess haben wir selbstverstaendlich kein Bild, dafuer fehlte uns das Reporter-ohne-Grenzen-Gen … Verglichen mit den Fluegen innerhalb Indonesiens in den Lion-Air-Blacklist-Maschinen war der heutige Flug mit Air Malaysia ein Traum. Das ist einfach eine richtige Maschine, gross und stabil, wo man nicht jedes kleines Turbulenzchen am eigenen Koerper spuert.

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